Solaranlage kaufen: günstig von Photovoltaik profitieren

Nicht erst seit der Reaktorkatastrophe in Fukushima zeigt sich, dass mittelfristig der Wechsel hin zu einer umweltfreundlichen Energieerzeugung vollzogen werden muss. Wer in diesem Zusammenhang eine Solaranlage kaufen möchte, der ist schon auf dem richtigen Weg. Vorab sollte sich aber jeder der eine Solaranlage kaufen will, mit den Grundzügen dieser Technik auseinandersetzen.


Eine Solaranlage kaufen Sie dabei bei einem entsprechenden Fachmann, der eine entsprechende Reputation und Referenzen aufweisen kann. Eine Solaranlage besteht dabei aus drei wichtigen Komponenten, zum einen den Modulen, den sogenannten Wechselrichtern und dem Zähler. Wenn Sie eine Solaranlage kaufen, dann achten Sie unbedingt darauf, dass die Module keine dauerhafte Verschattung durch Bäume oder Kamine haben. Denn schon eine minimale Teilverschattung kann bereits den Wirkungsgrad der gesamten Anlage verschlechtern. Die Wechselrichter sind, wenn Sie eine Solaranlage kaufen möchten, das Herzstück der Anlage. Denn die Wechselrichter wandeln den durch die Module erzeugten Gleichstrom in Wechselstrom, der in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden kann. Wer eine Solaranlage kaufen möchte, benötigt zusätzlich noch einen Zähler, damit der produzierte Strom abgelesen und gegenüber dem örtlichen Netzbetreiber auch verrechnet werden kann.

Wenn Sie eine Solaranlage kaufen wollen, dann erhalten Sie eine garantierte Einspeisevergütung für die nächsten 20 Jahre plus dem Jahr der Inbetriebnahme von 28,74 ct je kWh. Wer eine Solaranlage kaufen will, der darf davon ausgehen, dass sich je nach Ausrichtung der Anlage – Süden und eine Dachneigung von 35 Grad sind in unseren Breiten ideal – in einem Zeitraum von 7-9 Jahren amortisiert hat.

Wenn Sie eine Solaranlage kaufen und planen den eigenen Strom zu nutzen, erhalten Sie für jede kWh, die Sie selber nutzen nur eine Vergütung von 12,36 ct je kWh, dafür sparen Sie allerdings die Stromkosten bei Ihrem Stromversorger. Wer eine Solaranlage kaufen will und diese Variante wählt, der wird zwar immer noch in den Nachstunden und am frühen Morgen und Abend Strom aus dem öffentlichen Netz benötigen, kann aber mit diesem Modell seine Anlage noch rentabler betreiben.